Souverän ist, wer es draufdruckt. Die SCCON 2026 im Nachklapp.
“Wie schreibt man eigentlich Souveränität?” Diese Frage muss in den vergangenen Monaten in vielen Marketingabteilungen gestellt worden sein, irgendwo zwischen Standbau-Briefing und Flyer-Freigabe. Anders lässt sich nicht erklären, was ich diese Woche in Berlin gesehen habe. Auf der Smart Country Convention (SCCON), 13. bis 15. Oktober, über 650 Aussteller in drei Hallen , und das Wort stand auf fast jeder Rückwand, auf fast jedem Flyer, in fast jedem Vortragstitel. Dazu die Begleitvokabeln: “resilient”, “Open Source”, “KI”. Und dann wieder “souverän”, klar.
Die Messe hatte dafür sogar einen eigenen Tag. Der neue “Resilience Day” widmete sich laut Veranstalter “Resilienz, Souveränität und Cybersicherheit im öffentlichen Sektor” . 27.000 Quadratmeter, 30.000 Teilnehmende, 1.400 Sessions. Und ein Wort.
Damit wäre zu den bestimmenden Themen der SCCON eigentlich alles gesagt. Weil sich dazu aber kaum jemand äußern wird, nehme ich mir in diesem Nachklapp genau dieses eine Wort vor.
Souveränität ist 2026 vom Anspruch zum Druckerzeugnis geworden.
Das Wort verkauft sich, weil der Bedarf vorhanden ist
Eins vorweg, zur Ehrenrettung der Aussteller: Die drucken “souverän” auf die Wand, weil ihre Kund:innen danach fragen. Und die haben dafür gute Gründe. Ich sehe drei.
Der erste ist geopolitisch, und er hat in diesem Jahr ein Datum: den 12. Juni 2026. An diesem Tag erhielt Anthropic eine Anordnung der US-Regierung, den Zugang zu seinen beiden stärksten Modellen für ausländische Staatsangehörige zu sperren, und schaltete Fable 5 und Mythos 5 daraufhin für alle Nutzer ab . Am 1. Juli war der Zugang wieder da . Dazwischen lagen 18 Tage, in denen der Bitkom von einer Abhängigkeit “vom Wohlwollen der US-Regierung” sprach, mit unmittelbaren Auswirkungen auf “unsere Verwaltungen” . Dass es dabei um mehr als KI geht, hatte Microsoft schon ein Jahr vorher vorgeführt. Im Mai 2025 verlor der Chefankläger des Internationalen Strafgerichtshofs nach US-Sanktionen sein E-Mail-Konto . Microsoft bestreitet bis heute, Dienste gekappt zu haben . Der Gerichtshof wechselt trotzdem zu openDesk . Und vor dem französischen Senat antwortete der Rechtschef von Microsoft France im Juni 2025 unter Eid auf die Frage, ob er garantieren könne, dass Daten französischer Bürger nicht an US-Behörden gehen: “Non, je ne peux pas le garantir” .
Die Parallele zur Energiekrise zieht inzwischen die Politik selbst. Schleswig-Holsteins Digitalminister Dirk Schrödter: Nach dem russischen Angriff auf die Ukraine sei allen die Abhängigkeit bei der Energieversorgung bewusst geworden, jetzt sehe man dieselben Abhängigkeiten im Digitalen . Was damals das Gas war, ist heute das Office-Paket.
Der zweite Grund steht in der Haushaltsrechnung. Der Bund hat 2025 481,4 Millionen Euro für Microsoft-Lizenzen ausgegeben, 38 Prozent mehr als im Vorjahr . Zum 1. Juli 2026 hat Microsoft die Preise für Microsoft 365 erneut angehoben, bei einzelnen Plänen um bis zu 33 Prozent , ausdrücklich auch für Behördenkunden. Microsoft ist damit in guter Gesellschaft. Atlassian hat seine Server-Lizenzen im Februar 2024 auslaufen lassen und den Kunden die Wahl zwischen Cloud und Data Center gelassen; wer Data Center genommen hat, zahlt seit dem 17. Februar 2026 15 Prozent mehr Listenpreis . Und wer VMware einsetzt, kennt das Muster in seiner Extremform: Die europäischen Cloud-Verbände beziffern die Kostensteigerung seit der Übernahme durch Broadcom auf über 1.000 Prozent . So etwas macht ein Anbieter nur, wenn er sicher ist, dass die Kunden nicht weglaufen können. Das ist der dritte Grund.
Drittens hängt die Verwaltung technisch an wenigen Kerntechnologien, ohne die nichts mehr geht. Die vom Bundesinnenministerium beauftragte Studie von 2019 fand Microsoft Office und Windows in 96 Prozent der befragten Bundesbehörden , bei den Datenbanken stellen Oracle und Microsoft zusammen fast 80 Prozent . München hat im Herbst 2025 als erste Großstadt 194 geschäftskritische Anwendungen mit einem eigenen Score bewertet. 21 Prozent landeten in der schlechtesten Stufe , darunter gesetzlich vorgeschriebene Fachverfahren, bei denen es schlicht keinen zweiten Anbieter gibt.
So weit die Nachfrageseite. Alles nachvollziehbar, alles begründet, und seit 2019 auch aktenkundig . Neu ist, dass die Anbieter es jetzt entdeckt haben. Und was sie daraus machen.
Sieben Arten, souverän zu sein, ohne es zu werden
Das Wort auf den Messewänden ist überall dasselbe. Gemeint ist jedes Mal etwas anderes. Ich habe mitgezählt und bin auf sieben Varianten gekommen.
Souverän heißt: Das Rechenzentrum steht in Deutschland. Microsoft verspricht für seine Sovereign Public Cloud, dass “customer data stays in Europe, under European Law” . AWS eröffnete im Januar in Brandenburg eine Region, die “operated exclusively by EU residents” wird. Beides ändert nichts an der Rechtslage. Das vom Bundesinnenministerium beauftragte Gutachten der Universität zu Köln stellt fest, dass der CLOUD Act “unabhängig davon” greift, ob Daten “in den USA oder im Ausland gespeichert sind”, und dass ausländische Tochtergesellschaften “in der Regel der Herausgabepflicht” unterliegen. Wo der Server steht, hilft also nur begrenzt, solange der Betreiber amerikanischem Recht unterliegt.
Souverän heißt: Eine deutsche GmbH betreibt es. Die Delos Cloud ist das prominenteste Beispiel: Microsoft-Technologie, betrieben von Arvato Systems, Eigentümerin eine SAP-Tochter, laut gemeinsamer Pressemitteilung “die erste souveräne Hyperscale-Cloud” . Der Delos-Geschäftsführer selbst räumte 2024 ein, die Cloud ließe sich nur einige Monate unabhängig von Microsoft betreiben, Souveränität also “nur mit Ablaufdatum” . SAP-Vorstand Thomas Saueressig nennt das trotzdem “extrem souverän. Quasi der Goldstandard.” Die Open Source Business Alliance (OSBA) hat für dieses Modell ein Wort: Sovereignty Washing. Der europäische Anbieter ist dann nur noch die “Hülle” um die Software eines außereuropäischen Hyperscalers.
Souverän heißt: Uns gehört die Firma selbst, uns kann keiner reinreden. So argumentieren die deutschen und europäischen Cloud-Anbieter, und von den sieben Varianten ist das die ernsthafteste, weil Eigentum und Rechtsraum in jedem Kriterienkatalog stehen. Nur reicht es eben nicht. Mit einer europäischen Gesellschafterstruktur hat man die Eintrittskarte, mehr erst einmal nicht. Wer darauf proprietäre Software betreibt, deren Code niemand prüfen kann, hat das Problem mit den US-Behörden gelöst und den Lock-in behalten.
Souverän heißt: Wir machen was mit Open Source. Wer macht das nicht. Nur sagt eine Open-Source-Lizenz noch nichts darüber, wer das Ding betreibt und wer es kontrolliert. Ein Open-Weight-Modell aus Kalifornien, gehostet in Frankfurt, wird dadurch nicht europäisch, und die Open Source Initiative hält Metas Llama-Modelle ohnehin für “still not Open Source by any stretch of the imagination” . Noch eine Stufe weiter geht “OpenAI for Germany”: von SAP und OpenAI offiziell als “sovereign” beworben, läuft es laut derselben Pressemitteilung auf der Delos Cloud “running on Microsoft Azure technology”. Ein US-Modell auf einer US-Plattform, betrieben von einer deutschen GmbH. Dreimal souverän?
Souverän heißt: Wir verkaufen Ihnen die Hardware, mit der Sie selbst souverän werden. Die Telekom startete ihre Industrial AI Cloud mit bis zu 10.000 Nvidia-GPUs unter dem Titel “Für ein souveränes Deutschland” , und Nvidia definiert “Sovereign AI” praktischerweise als Fähigkeit einer Nation, KI mit eigener Infrastruktur zu produzieren. Die Chips kommen aus Kalifornien, die Software, mit der man sie programmiert, auch. Souverän ist hier leider nur der Stromanschluss und das Blech.
Souverän heißt: Die KI kommt aus Europa. Bund und Frankreich kündigten im November 2025 mit Mistral und SAP eine “sovereign AI for public administration” an, ein Rahmenvertrag sollte bis Mitte 2026 stehen. Im Oktober erklärte das Digitalministerium, den habe nie jemand unterschrieben . Souverän ist hier bisher vor allem die Pressemitteilung. Kommt da noch mehr?
Souverän heißt: Wir haben ein C5-Testat. Das Testat des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) prüft Informationssicherheit, nicht die Immunität gegen Drittstaatenrecht . Trotzdem steht es in dieser Messewoche in Pressemitteilungen als Souveränitätsnachweis . In derselben Mitteilung sagt die Vertreterin des Zentrums für Digitale Souveränität (ZenDiS) den Satz, der auf jede Rückwand gehört hätte: “Digitale Souveränität entsteht nicht durch ein einzelnes Produkt.”
Souveränitäts-Washing ist also in vollem Gange, und zwar quer durch die Branche, vom Hyperscaler bis zum deutschen Mittelständler. Peter Ganten von der OSBA hat es im vergangenen Jahr auf den Punkt gebracht: “Wenn ein Wort im Trend liegt, klebt das jeder bei sich drauf.” 25 europäische Cloud-Chefs warnten im März die EU-Kommission in einem offenen Brief ausdrücklich vor “sovereignty washing” . Dabei hat jeder einzelne Anbieter recht, dass sein Kriterium ein Souveränitätskriterium ist.
Also: Jeder einzelne irrt, wenn er behauptet, es sei das einzige.
Für den nächsten Messebesuch habe ich mir deshalb drei Fragen notiert: In welcher Dimension? Auf welcher Stufe? Und wer außer Ihnen hat das geprüft? Wer die drei beantworten kann, darf das Wort drucken.
Souveränität ist kein Frühstücksbuffet
Dabei ist das Wort längst definiert, seit fünf Jahren, und zwar von den Bedarfsträgern selbst. Der IT-Planungsrat hat im März 2021 die Strategie zur Stärkung der digitalen Souveränität beschlossen. Danach ist digital souverän, wer seine Rollen in der digitalen Welt “selbstständig, selbstbestimmt und sicher” ausüben kann, gemessen an drei Zielen: Wechselmöglichkeit, Gestaltungsfähigkeit und Einfluss auf Anbieter . Vom Standort steht da nichts, von der Gesellschafterstruktur auch nicht. Beides kann helfen, die drei Ziele zu erreichen. Ein Ziel ist es für sich genommen nicht.
Im Januar habe ich an dieser Stelle noch geschrieben, das Wort sei undefiniert und werde den Anbietern als Etikett überlassen . Da muss ich mich korrigieren. Definiert ist es. Angewendet wird es nicht. Und seitdem ist die Lage sogar besser geworden. Das BSI hat im April mit C3A einen Kriterienkatalog veröffentlicht, der die Souveränitätseigenschaften von Cloud-Diensten in sechs Dimensionen prüfbar macht, von der strategischen über die rechtliche bis zur Lieferketten-Souveränität. Ein C5-Testat muss man dort schon mitbringen, um überhaupt geprüft zu werden. Das ZenDiS hat im März 20 Kriterien in vier Kategorien zur Konsultation gestellt und auf der SCCON den Katalog als Basis für ein Messmodell vorgestellt. Die EU-Kommission bewertet ihre eigenen Cloud-Vergaben seit Oktober 2025 nach einem Framework mit acht Zielen und fünf Stufen, von SEAL-0 “No Sovereignty” bis SEAL-4 “Full Digital Sovereignty” . Und der im Juni vorgelegte Cloud and AI Development Act (CADA) will vier gesetzliche Vertrauensstufen einführen, mit Stufe 1 als Mindestanforderung für jede öffentliche Vergabe. Was CADA kann und wo es nicht reicht, habe ich im Juni beschrieben .
Allen diesen Katalogen ist zweierlei gemeinsam. Sie messen in mehreren Dimensionen gleichzeitig. Und sie kennen “souverän” gar nicht als Zustand, bei ihnen gibt es davon nur mehr oder weniger. Das EU-Framework ist dabei am konsequentesten. Die Gesamtstufe eines Angebots ist die niedrigste Stufe in irgendeinem der acht Ziele . Wer in sieben Kategorien glänzt und in einer bei null steht, steht insgesamt bei null.
Souveränität ist kein Frühstücksbuffet, an dem man sich nimmt, was einem passt. Sie ist eine Kette, und die hält, was das schwächste Glied hält.
Daraus lässt sich eine Arbeitsdefinition ableiten, die auf jeden Flyer passen würde: Digitale Souveränität ist der Grad, in dem eine Verwaltung für ein konkretes System den Anbieter wechseln, die Technik gestalten und ihre Bedingungen durchsetzen kann. Dafür braucht es viele Kriterien, jedes für sich bewertet, und am Ende zählt das schwächste. Was herauskommt, ist eine Zahl zwischen 0 und 100 Prozent, mit der man rechnen und vergleichen kann. München macht genau das seit einem Jahr auf einer Skala von 1 bis 5 , und das Ergebnis war unbequem genug, dass man es ernst nehmen muss.
Was jetzt noch fehlt, ist das Siegel
Auf der Rückfahrt habe ich mich dann gefragt: Wenn Definition, Kriterien und Stufen alle da sind, warum druckt trotzdem jeder, was er will? Die Antwort ist unbequem einfach. Weil es niemand verbietet. Es gibt keine Stelle, die das Wort vergibt, und keine, die es wieder einsammelt.
Das hatten wir schon einmal. Bis 1978 konnte jeder Hersteller “umweltfreundlich” auf seine Verpackung schreiben. Dann vergab am 5. Juni 1978 erstmals eine Jury den Blauen Engel , das erste Umweltzeichen der Welt. Sein Bauplan ist 48 Jahre später ziemlich genau das, was der Souveränitätsdebatte fehlt: Das Umweltministerium ist Zeicheninhaber, das Umweltbundesamt entwickelt die Kriterien, eine weisungsfreie Jury aus 15 Mitgliedern aus Verbänden, Wissenschaft, Kommunen und Industrie beschließt sie, die RAL gGmbH prüft die Anträge, und die Kriterien stehen öffentlich im Netz . Heute tragen über 70.000 Produkte das Zeichen. Seit 2020 gibt es ihn sogar für Software, und ein Prüfbereich dort heißt “Nutzungsautonomie”: offene Datenformate, Deinstallierbarkeit, Modularität . Das ist näher an Wechselmöglichkeit und Gestaltungsfähigkeit als jedes IT-Label, das heute Souveränität verspricht.
Denn solche Labels gibt es, nur prüfen sie etwas anderes. “IT Security made in Germany” verlangt einen Hauptsitz in Deutschland , “Software Made in Germany”, seit Februar unter Schirmherrschaft des Digitalministeriums , verlangt Sitz, Entwicklung und Support in Deutschland . Ob ich an den Code komme, ob ich Einfluss auf die Roadmap habe, ob ich wieder herauskomme: Danach fragt keines davon. Geprüft wird im Kern die Postadresse. Frankreich zeigt seit 2022, dass es anders geht. Die ANSSI-Qualifikation SecNumCloud verlangt, dass außereuropäische Eigentümer nicht mehr als 24 Prozent einzeln und 39 Prozent zusammen halten dürfen. Rund ein Dutzend Angebote haben das bisher geschafft. Das sind wenige. Aber bei denen weiß man, was man hat.
Und in Deutschland vergibt sich der Markt die Siegel selbst. Die Schwarz-Gruppe hat im April mit ES³ ein eigenes Souveränitäts-Siegel mit vier Reifegraden vorgestellt, geprüft von einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, vergeben an die eigenen Dienste. Ich mache dem Unternehmen daraus keinen Vorwurf, das ist Marketing, und zwar gutes. Nur hat ein Siegel, das der Geprüfte selbst herausgibt, den Wert einer Produktbroschüre mit Prüfvermerk. Der Blaue Engel wäre nie etwas geworden, hätte ihn die Waschmittelindustrie vergeben.
Deshalb meine ich das ernst: Deutschland braucht ein Souveränitätssiegel mit der Governance des Blauen Engels. Zeicheninhaber ist das Digitalministerium. Die Kriterien kommen aus dem, was vorliegt: C3A vom BSI für die Cloud, der ZenDiS-Katalog für Anwendungen und Organisation. Eine unabhängige Jury, in der Länder-CIOs, Kommunen, Datenschutzaufsicht, Wissenschaft und beide Lager der Industrie sitzen, OSBA wie Bitkom. Eine Prüfstelle, die vergibt und entzieht. Mehrere Stufen, damit aus “souverän” eine Zahl wird, mit der sich Angebote vergleichen lassen. Und eine Mindeststufe in jeder öffentlichen Vergabe, so wie CADA sie für Europa ohnehin vorsieht .
Ob das ein eigenes Institut braucht oder beim ZenDiS angedockt wird, das sich in dieser Woche eine Säule “Souveränitätsmanagement” mit regelmäßigen Lagebildern zu Abhängigkeiten gegeben hat (Tagesspiegel Background, Paywall), weiß ich nicht. Dass das Digitalministerium diese Pläne bisher zurückhaltend kommentiert und eine eigene Bestandsaufnahme der Abhängigkeiten im April noch für nicht erforderlich erklärt hat, spricht eher für eine Stelle mit eigenem Mandat. Österreich ist da einen Schritt weiter: Sieben Leitbetriebe fordern seit Juli ein “Gütesiegel für Souveränität” für die öffentliche Beschaffung . Der Weg ist nicht neu. Er wird nur nicht genommen.
Fazit
Die SCCON 2026 hat gezeigt, dass Souveränität angekommen ist. Im Marketing. Ob sie auch in den Rechenzentren und in den Verträgen angekommen ist, konnte die Messe nicht zeigen. Das kann derzeit niemand, weil es niemand prüft. An Definitionen mangelt es nicht. An Kriterien auch nicht mehr. An der Stelle, die beides verbindlich macht, schon.
Es bleibt abzuwarten, welche Kuh im Oktober 2027 durchs SCCON-Dorf getrieben wird. Meine Wette: dieselbe.
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